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Das „Ich wage es“ führt zu erfülltem Leben

Baden-Baden: Ehemaliger Retter bei „Cap Anamur“ erzählt seine Lebensgeschichte

Auf 418 Seiten hat der Baden-Badener Arzt Wolfgang Seraphim, früherer Retter bei „Cap Anamur“ und Mitbegründer von „Ärzte für die Dritte Welt“, seine Autobiografie „Attempto – Abenteuer leben“ niedergeschrieben.

Lausbübisch und zu jedem Wagnis bereit: Der Mediziner und Autor Wolfgang Seraphim erzählt seine Lebensgeschichte. Foto: Ralf Joachim Kraft

„Wer nicht wagt, der nicht gewinnt“, sagt ein Sprichwort. Anders formuliert: Wer nie etwas versucht, der wird auch nie erfahren, was ihm im Leben so alles entgangen ist oder zu welchen ungeahnten Ufern er hätte getragen werden können. Wolfgang Seraphim, der seit 1998 in Baden-Baden lebt, hat in seinem Leben vieles gewagt und erlebt, wovon andere nicht einmal zu träumen wagen.

Genau dieses „Ich versuche es“, lateinisch: attempto, ist für den Mitbegründer von „Ärzte für die Dritte Welt“ (heute „German Doctors“) eine wesentliche Botschaft seiner Autobiografie „Attempto – Abenteuer leben“. Das Buch ist gerade im Aquensis Verlag erschienen.

Gewidmet hat es der Autor seiner Mutter, „die immer an mich geglaubt hat“. Das Vorwort schrieb Christel Neudeck. Aus gutem Grund: Zusammen mit den „Cap Anamur“-Gründern Christel und Rupert Neudeck beteiligte sich Seraphim mehrere Jahre lang aktiv an der Rettung vietnamesischer Boatpeople und somalischer Ogadenflüchtlinge. Bis heute engagiert er sich für Geflüchtete.

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