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BNN-Volontärin im Selbsttest

Verschärfte Kontrollen: So fühlt sich Blutspenden im Corona-Lockdown an

Während viele Menschen in Coronazeiten den Arztbesuch vermeiden, ist das Deutsche Rote Kreuz darauf angewiesen, dass Blutspender über ihren Schatten springen. Besonders Erstspender sind gefragt.

Dauert nur zehn Minuten: Krankenschwester Irene Baumgarten erklärt Sidney-Marie Schiefer, wie die Blutspende abläuft. Foto: Andrea Palau

Als ich die Rheintalhalle im Baden-Badener Stadtteil Sandweier betrete, stoppt mich ein großes gelbes Plakat. Hatte ich Kontakt zu einem Corona-Infizierten? Fühle ich mich schlapp oder habe gar Husten? Ich verneine innerlich und drücke die schwere Glastüre auf – los geht es zu meiner ersten Blutspende.

Am Eingang überreicht mir ein junger Mann mit einer Pinzette eine Maske. Mit neuem weißem Mundschutz mache ich mich auf dem Weg in die Sporthalle, werde aber gleich wieder gestoppt. „Wir messen noch Fieber“, erklärt eine DRK-Helferin und hält mir ein Infrarot-Thermometer vor die Stirn. Unter 37,5 Grad, ich darf weiter.

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