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Jugendkirchen-Förderung übernimmt

Corona-Nachbarschaftshilfe in Baden-Baden geht mit neuen Ansprechpartnern weiter

Das Angebot ist eingeschlagen wie eine Bombe: Vor gut einem Jahr gründeten drei Studentinnen aus Baden-Baden die Corona-Nachbarschaftshilfe. Jetzt geben sie die Verantwortung ab, doch das Projekt wird fortgeführt.

Digitales Treffen: Wegen der Pandemie stimmen sich die Helfer über Zoom ab. Die neuen Ansprechpersonen sind Willi Schönauer und Jacques Koller. Foto: Screenshot Charlotte Schlett

Ein knappes Jahr liegt es zurück, dass sich drei Studentinnen zusammenfanden, um ihren Nachbarn Gutes zu tun. Sprich: Wer aufgrund der Corona-Risiken oder aus anderen Gründen nicht mehr selbst vor die Tür gehen konnte, bekam unkonventionelle Hilfe nach dem Motto „Nachricht genügt“.

Und nun gibt es Neuigkeiten, kündigt Charlotte Schlett, Frau der ersten Stunde, an. „Die Ansprechpersonen wechseln, aber das Angebot wird in Baden-Baden fortgesetzt und sogar erweitert.“

Zeitgründe nennt sie als Ursache, warum nun die Verantwortung in die Hände der Jugendkirchen-Förderung Baden-Baden (Juki) gelegt wurde, eine Gruppe, die bereits durch verschiedene Projekte von sich reden machte. Dazu gehört etwa auch die Aktion „Win-win-Coach – Schüler erklären Senioren das Smartphone“.

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