Skip to main content

NGG und Verdi fordern Mindest-Kurzarbeitergeld

Der Gastrobranche in Baden-Baden drohen Existenzprobleme

Beschäftigte von Restaurants und Hotels leiden besonders unter wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie. In Baden-Baden spitzt sich die Lage für Betroffene dramatisch zu, meint die Gewerkschaft NGG.

Gähnende Leere: Auch das renommierte Restaurant The Grill im Casino Baden-Baden kann wegen des Lockdowns nicht öffnen. Foto: Bernd Kamleitner

Die Gewerkschaft der Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) spricht von einer dramatischen Lage für Beschäftigte von Restaurants, Hotels und Cafés in Baden-Baden.

Da die Betriebe weiterhin geschlossen bleiben müssen, wachse die Notlage der Mitarbeiter. „Die Beschäftigten wissen nicht mehr, wie sie noch ihre Miete bezahlen sollen“, beton Elwis Capece, Geschäftsführer der NGG-Region Mittelbaden-Nordschwarzwald.

Die „letzten Reserven sind längst aufgebraucht“, beschreibt der NGG-Funktionär die Lage vieler Betroffenen. Und: „Bis Hotels und Gaststätten wieder öffnen, können noch Monate vergehen.“

Kostenlos weiterlesen

  • 7 Tage BNN+ lesen
  • Kein Abo, keine Kosten
  • Weniger Werbung

Informationen zur Verarbeitung personenbezogener Daten finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Die BNN ist berechtigt, Ihre E-Mail-Adresse zur Information über eigene und ähnliche Produkte (wie BNN+, ePaper oder Zeitung) zu nutzen. Sie können der Verwendung jederzeit hier widersprechen, ohne dass hierfür andere als die Übermittlungskosten nach den Basistarifen entstehen.
nach oben Zurück zum Seitenanfang