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Geschäft nach Lockdown läuft verhalten an

Die Existenz der Baden-Badener Kutschfahrten steht weiter auf der Kippe

Dank vieler Spenden hat Sabrina Möllers Kutschbetrieb den Winter überstanden. Obwohl sie nach den Corona-Lockerungen wieder Stadtrundfahrten anbieten darf, ist die Zukunft keineswegs gesichert.

Fertig zur Abfahrt: Stefanie Zirbes (links) und Sabrina Möller warten mit einer Pferdekutsche bei den Kurhaus-Kolonnaden auf Gäste. Doch diese – vor allem ausländische Touristen – bleiben auch nach dem Lockdown eher aus. Foto: Michael Rudolphi

Seit gut drei Wochen chauffiert Sabrina Möller in ihren Pferdekutschen wieder Gäste durch Baden-Baden und zeigt ihnen auf diesen Touren die Schönheiten und Sehenswürdigkeiten der Stadt. „Das freut mich natürlich“, sagt die Chefin der Kutschfahrten Baden-Baden mit Blick auf die zurückliegenden Monate im Corona-Lockdown. Von November bis Ende Mai mussten Pferde und Kutschen im Stall bleiben.

Den Winter haben wir nur dank einiger Spenden überstanden.
Sabrina Möller, Betreiberin der Kutschfahrten

Das Geschäft läuft langsam wieder an. Dennoch ist die junge Unternehmerin, die den Betrieb 2015 übernommen hat, nicht rundum glücklich und zufrieden. Sie bangt nach wie vor um die Existenz der Kutschfahrten. Das hat natürlich vor allem mit Corona zu tun. Die Pandemie hat der kleinen Firma seit über einem Jahr – mit Ausnahme von wenigen Unterbrechungen – eine riesige Flaute beschert.

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