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Die Jugendbegegnungsstätte in Baden-Baden ist eine Hip-Hop-Hochburg

Lek Canaj und Ciham Alp (weißes T-Shirt) zeigen Moves im Trainingsraum der Jube in Baden-Baden Foto: Beatrix Ottmüller

Man erkennt sie auf der Straße auf den ersten Blick. Typische Hip-Hop-Anhänger tragen Baggy-Pants, Baseball-Caps oder Hoodies, überweite T-Shirts mit auffälligen Aufdrucken und Trainingsanzüge, die mindestens zwei Nummern zu groß sind. Nicht fehlen dürfen Sneaker bekannter Marken. „Hip-Hop ist ein Lebensstil“, sagen die Baden-Badener Lek Canaj und Ciham Alp, die zur kleinen aber feinen Hip-Hop-Szene der Kurstadt gehören und sich bestens auskennen. Das Motto der Bewegung, die in den 1970er-Jahren in den afroamerikanischen Ghettos von New York City ihren Ursprung hatte, ist „Peace, Love, Unity & Having Fun“, also Friede, Nächstenliebe, Gemeinschaft und Spaß haben.

Das leben die Hip-Hopper ganz praktisch, erklärt Lek Canaj. Im Briegelacker, wo die Baden-Badener Hip-Hop-Szene ihren Ursprung hatte, habe das bedeutet, dass jeder mitmachen könne, egal welche Hautfarbe, Religion oder Herkunft man habe. „Wir sind wie eine große Familie”, erklärt der 30-Jährige.

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