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Lichtentaler Allee

Fahrradstraße in Baden-Baden ist jetzt doppelt so lang

Im Dezember verkündet, im März rechtzeitig zur Fahrradsaison umgesetzt: Die Fahrradstraße in der Lichtentaler Allee ist jetzt um 850 Meter länger und damit doppelt so lang wie bisher.

Die Fahrradstraße in der Lichtentaler Allee wird verlängert. Im Beisein von Oberbürgermeisterin Margret Mergen und Bürgermeister Alexander Uhlig (rechts) sind die ersten Schilder montiert worden. Hinten links Dirk Nesselhauf und hinten rechts Rolf Basse. Foto: Bernd Kappler

Zwischen Goetheplatz und Kloster Lichtental haben ab sofort Radler den Vorrang. Wobei es zwischen Theater und Fremersbergstraße bei der bisherigen verkehrsrechtlichen Anordnung bleibt: Kraftfahrzeuge bleiben dort wie bisher ausgesperrt, Radler dürfen durch. Die Beschilderung habe man belassen, da sie vor allem für ausländische Verkehrsteilnehmer eine klare Regelung bedeute.

Die eigentliche Fahrradstraße beginnt dann an der Fremersbergstraße. Sie reicht jetzt bis zum Kloster. Zwischen Gunzenbachstraße und Kloster dürfen Autos im Übrigen nur noch montags bis freitags fahren. Zwischen Fremersbergstraße und Hirtenhäuschen sei eine Sperrung nicht möglich, weil es dort Zufahrten zu Häusern gebe. Bis Anfang kommender Woche soll die Beschilderung fertig sein.

Oberbürgermeisterin Margret Mergen freute sich im Beisein von Bürgermeister Alexander Uhlig, Rolf Basse vom Fachbereich Planen und Bauen, Stabsstelle Zentrale Entwicklungsplanung und Mobilität, sowie Dirk Nesselhauf von der Abteilung Tiefbau, dass damit ein weiteres Kapitel in der Fahrradstadt Baden-Baden aufgeschlagen worden sei.

Verkehrszählungen belegten laut Rolf Basse, dass der Radverkehr in der Allee in den vergangenen Monaten stark angestiegen sei.

Wir wollen die Sicherheit der Zweiradfahrer weiter erhöhen.
Bürgermeister Alexander Uhlig

Um die Sicherheit der Zweiradfahrer weiter zu erhöhen, so Bürgermeister Alexander Uhlig, wird in Kürze zudem die Kreuzung am Hirtenhäuschen mit Stopp-Schildern versehen. Sowohl Fahrzeuge aus der Maria-Viktoria-Straße als auch aus der Gunzenbachstraße müssen dann an der Allee zwingend anhalten.

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Immer wieder, so Dirk Nesselhauf und Rolf Basse, sei es hier in der Vergangenheit zu gefährlichen Situationen gekommen, weil Autofahrer die bisherige Vorratsregelung missachtet hätten. Das Stopp-Zeichen soll hier jetzt für Klarheit sorgen.

Überlegungen, den Verkehr sicherer zu machen, gebe es auch an der Fremersbergstraße ergänzte Bürgermeister Uhlig. Dort sei eine Einengung der Fahrbahn denkbar. Allerdings, so schränkte der Beigeordnete ein, müssten hier noch etliche Fragen geklärt werden.

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