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Schüler stellen Fragen

Festspielhaus Baden-Baden wird im Lockdown zum virtuellen Klassenzimmer

Es ist leer im Festspielhaus Baden-Baden. Statt einer Aufführung mit Zuschauern fand ein virtuelles Festspiel statt. Um auch die Jugend für die Klassische Musik zu begeistern, haben sich die Initiatoren etwas Besonderes einfallen lassen.

Kamera ab: Sänger Julien Prégardien (links) und Projektleiter Christian Vierling stellen sich den Fragen von Elftklässlern Foto: Sidney-Marie Schiefer

Der Zugang zum Baden-Badener Festspielhaus ist seit dem zweiten Lockdown nur sehr eingeschränkt möglich. Alle Künstler und Mitarbeiter unterziehen sich mehrmals pro Woche einem Corona-Test. Und bis sich der große Saal wieder mit Publikum füllt, wird es noch eine Weile dauern.

Mit dem digitalen Hausfestspiel hat das Team der Kultureinrichtung eine Alternative zu den regelmäßigen Live-Veranstaltungen geschaffen. In der vergangenen Woche ist jeden Abend ein Musiker aufgetreten – statt in den leeren Saal schauten die Künstler in mehrere Kameras. Ihre Auftritte wurden live und kostenlos ins Internet übertragen.

Außerdem organisierte das Team ein virtuelles Klassenzimmer. An drei Terminen durften Schüler einen exklusiven Auftritt eines Künstlers erleben und ihm anschließend über Video Fragen stellen.

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