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Grüne Lunge der Stadt

Warum der Bebauungsplan für die Schlossbergtangente in Baden-Baden wohl nichtig wird

Aus dem Jahr 1993 stammt der Bebauungsplan für das Gebiet Schlossbergtangente in Baden-Baden. Die Fraktionen Grüne, CDU, SPD, FBB und Freie Wähler beantragen die Aufhebung für das naturreiche Areal.

An der Peripherie gelegen und doch zentral: Die freie Fläche an der Schlossbergtangente (Bildmitte) soll jetzt doch nicht bebaut werden dürfen. Die Stadt will den Bebauungsplan aufheben. Oben links das Festspielhaus. Foto: Bernd Kappler

Einst eine große Gärtnerei in der aufstrebenden Kurstadt in der Mitte des 19. Jahrhunderts, dann der Niedergang, der Wiederaufstieg mit Tennishalle und Tennisplätzen, dann der Abriss, schließlich die neue Erwartung auf ein Gesundheitszentrum auf dem ehemaligen Vogel-Hartweg-Areal an der Schlossbergtangente, gestaltet von Stararchitekt Liebeskind und jetzt das vorläufig endgültige Aus:

Auf der Tagesordnung des Bauausschusses steht am Donnerstag ein gemeinsamer Antrag Fraktion der Grünen, der CDU-Fraktion, der SPD-Fraktion, der FBB-Fraktion und der FW-Fraktion.

Sie beantragen, den Bebauungsplan „Schlossbergtangente“ aufzuheben.

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