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Nach Aussagen zum Thema Polizei

Innenministerium kritisiert FDP-Kandidaten aus dem Wahlkreis Baden-Baden

Der Baden-Badener FDP-Landtagskandidat René Lohs hat mit Aussagen zum Thema Polizei in Baden-Baden das CDU-geführte Innenministerium des Landes auf den Plan gerufen. Es wirft ihm Ahnungslosigkeit vor.

Wird vom Ministerium kritisiert: Der Baden-Badener Rechtsanwalt René Lohs und FDP-Bewerber für die Landtagswahl hat mit Aussagen zur Polizei den Widerspruch des CDU-geführten Hauses ausgelöst. Foto: Bernd Kamleitner

Aussagen des Baden-Badener FDP-Landtagskandidaten und Stadtrats René Lohs sind im CDU-geführten baden-württembergischen Innenministerium in Stuttgart sauer aufgestoßen. Die Pressestelle des Hauses von Innenminister Thomas Strobl wirft dem Stadtrat in einer Stellungnahme Ahnungslosigkeit vor.

Lohs hatte kritisiert, dass Baden-Baden nach der „misslungenen Polizeistrukturreform“ mit „einem kleinen Polizeiposten“ abgefunden worden sei. Das Ministerium verweist hingegen darauf, dass die Bäderstadt nicht nur ein eigenes Polizeirevier habe, sondern auch „nicht nur einen Polizeiposten“. Gemeint sind die Polizeiposten im Stadtteil Oos und in der Stadtmitte.

Lohs hatte im Zusammenhang mit der Ankündigung des Ministeriums, dass im Land in diesen Tagen über 1.000 neue Polizeibeamte den Dienst aufnehmen, zudem Ortsunkenntnis von Ordnungshütern beanstandet, wenn diese aus Offenburg vom dort ansässigen und auch für Baden-Baden zuständigen Polizeipräsidium bei einer Gefahrenlage zu Einsätzen an die Oos kommen müssten.

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