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Zutritt mit QR-Code

Luca-App: Wie Baden-Badener Händler, Gastronomen und die Stadtverwaltung sie nutzen

Gemeinsam mit dem Gesundheitsamt Rastatt setzt die Stadt Baden-Baden seit dem 19. April auf die Luca-App, um Kontakte mit Corona-Infizierten schneller nachverfolgen zu können. Baden-Badener Nutzer berichten von ihren ersten Eindrücken.

Sicherheitskontrolle: Die Luca-App soll die Kontaktverfolgen digitalisieren und eine schnellere Übermittlung an das Gesundheitsamt vorantreiben. Laut Sozialministerium bleibt die Nutzung lediglich eine Empfehlung. Foto: Paul Zinken/picture alliance

Beim Einkaufen das Handy an das Lesegerät halten? Kein Problem. Die Fahrkarte mithilfe eines QR-Codes auf dem Mobiltelefon vorweisen? Auch das funktioniert. Schnell mal Geld mit einer Banking-App überweisen? Einwandfrei. Nun sollen Smartphones auch eine Aufgabe im Kampf gegen die Corona-Pandemie übernehmen. Dabei geht es um die digitale Kontaktverfolgung mit der sogenannten Luca-App.

Das Baden-Badener Rathaus setzt sie bereits bei Sitzungen des Gemeinderats und dessen Ausschüssen ein. Vor Beginn konnten sich Stadträte und -rätinnen mit der Luca-App einchecken.

„Es gab eine gemischte Resonanz“, berichtet Matthias Götz, Fachgebietsleiter im Bereich Informationstechnik und Digitalisierung in der Stadtverwaltung.

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