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Bewohner und Beschäftigte betroffen

Nach Infektionen mit Corona-Mutanten entspannt sich die Lage im Baden-Badener Kinder- und Jugendheim

Der Schock war zunächst groß. Neun positiv auf Mutanten getestete Fälle gab es in der Einrichtung. Es kam jedoch zu keinen weiteren Infektionen. Die Geschäftsführung setzt künftig verstärkt auf Corona-Schnelltests.

Der Alltag kehrt zurück: Nach den Infektionsfällen mit Coronavirus-Mutanten und der anschließend verhängten Quarantäne, durften die ersten Bewohner das Kinder- und Jugendheim wieder verlassen. Foto: Michael Rudolphi

Andrea Hesch ist erleichtert. „Wir sind sehr gut durch die Quarantäne gekommen“, sagt die Pädagogische Geschäftsführerin des Kinder- und Jugendheims Baden-Baden.

Das Gesundheitsamt Rastatt habe die Quarantäne Ende vergangener Woche teilweise aufgehoben, sodass einige Kinder und Jugendliche bereits am zurückliegenden Wochenende zu ihren Eltern fahren durften. „Der nächste Schwung wird gegen Ende dieser Woche folgen“, erläutert Hesch im Gespräch mit unserer Redaktion. Sie geht davon aus, dass die Quarantäne dann komplett entfallen wird.

Das Gesundheitsamt hatte die strengen Auflagen verhängt, weil in dem Heim im Stadtteil Lichtental vor fast zwei Wochen Corona-Infektionen durch eine Virus-Mutation aufgetreten waren. Hesch zufolge sind sechs Kinder und drei Beschäftigte betroffen.

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