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Strenge Vorgaben

Neuer „Schwarzwald-Tatort“ wird in Baden-Baden und Rastatt unter Corona-Bedingungen gedreht

Trotz der Einschränkungen wegen der Corona-Pandemie können sich Krimi-Freunde auf neue „Schwarzwald-Tatorte“ freuen. Wegen der zahlreichen Hygienevorgaben dauert der Dreh jetzt aber 26 statt 24 Tage.

Ohne Maske geht es nicht: Dreharbeiten für die achte Folge des „Schwarzwald“-Tatorts. Alle Mitglieder des Filmteams müssen sich zudem regelmäßig einem Corona-Test unterziehen. Foto: SWR/Benoit Linder

In 24 Drehtagen müssen 90 Minuten Film im Kasten sein – das ist die Formel bei den Dreharbeiten für den „Schwarzwald-Tatort“. Der erhöhte Aufwand wegen der Corona-Pandemie sprengt jedoch den für die Produktion vorgegebenen zeitlichen Rahmen.

Die unumgänglichen Hygieneanforderungen schlagen sich unter dem Strich in zwei zusätzlichen Drehtagen nieder, berichtet Maike Bodanowski. „Es ist ein komplett anderes Arbeiten“, erläutert die „Tatort“-Produktionsleiterin die Gründe. Statt der 24 Tage ist das Team für eine weitere Folge jetzt 26 Tage am Werk.

„Geständnis“ heißt der Arbeitstitel für den neuen Fall von Hauptkommissarin Franziska Tobler (Eva Löbau) und ihrem Kollegen Friedemann Berg (Hans-Jochen Wagner). Eine Frau, gespielt von Johanna Wokalek, will nach dem Verbüßen einer Haftstrafe neu anfangen – und wird erneut in einen Tötungsfall verwickelt.

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