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Verzicht auf tierische Lebensmittel

Restaurants in Baden-Baden tasten sich vorsichtig an vegane Speisen heran

Hafermilch statt Kuhmilch – Der Veganismus hält langsam aber sicher Einzug in die Kurstadt. Die Nachfrage nach solchen Speisen ist zwar noch überschaubar, die Restaurants der Stadt reagieren dennoch und passen ihr Angebot an.

Ohne tierische Lebensmittel: Die Köche der Kurstadt müssen für die Zubereitung veganer Gerichte auf Grundzutaten wie Eier, Milch und Käse verzichten. Foto: Bernd Thissen/dpa

Schwarze Chia-Samen, rote Linsen oder Mandelmilch – für Menschen, die vegan leben und somit auf tierische Lebensmittel verzichten, gibt es mittlerweile in jedem Supermarkt eine große Angebotsvielfalt. Doch wie sieht das Ganze in den Restaurants in Baden-Baden aus?

Dort reiht sich zwar in der Innenstadt ein Lokal an das nächste. Die meisten sind aber gutbürgerlich und ziemlich fleischlastig. Ein Spaziergang durch die Fußgängerzone bringt den einen oder anderen Magen sicher zum Knurren: Vom Schnitzel bis hin zur würzigen Gulaschsuppe ist nahezu alles dabei. Dabei stellt sich die Frage, ob Veganer hier zu kurz kommen?

Der kulinarische Spaziergang startet nach dem Frühstück. Schon nach ein paar Gehminuten durch die Fußgängerzone taucht prompt ein vielversprechendes Restaurant auf. In einer kleinen Seitenstraße versteckt befindet sich Helga Neagas Naturkost-Café – sie lädt zu einem reichhaltigen Mittagessen ein. „Veganismus liegt im Trend”, weiß die Besitzerin.

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