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Erschließung in Neuweier ab Herbst

Aus Streuobstwiesen soll in Baden-Baden Bauland werden

Platz, um neue Häuser zu errichten, gibt es immer weniger. Daher werden auch landwirtschaftlich genutzte oder aufgegebene Flächen heute für eine Wohnbebauung genutzt - auch in Baden-Baden.

Das Gebiet „Ooser Äcker I + II“ in Haueneberstein befindet sich in der Priorisierung. Es soll erst zum Baugebiet entwickelt werden, wenn das Gebiet „In der Au II“ abgeschlossen ist. Foto: Beatrix Ottmüller

Bauland ist knapp in der Kurstadt. Da der Wohnungsmarkt auf der anderen Seite jedoch immer angespannter wird, nicht zuletzt, weil immer mehr Menschen an in die Kurstadt ziehen, haben die Stadtplaner bereits Flächen im Visier, auf denen in den nächsten Jahren gebaut werden könnte.

Diese unterliegen dem kommunalen Wohnbauflächenmanagement. Das bedeutet, dass vielversprechende Flächen einer Priorisierung unterzogen werden. Neben weiteren Kriterien, wie beispielsweise dem Umweltschutz, entscheidet die Anzahl an kommunalen Grundstücken darüber, ob ein Areal Baugebiet wird oder nicht. „Ist der Anteil an städtischen Flächen groß, dann kann einfacher gebaut werden“, erläutert Kurt Armbruster, Fachbereichsleiter Stadtplanung.

Im Stadtteil Haueneberstein steht aktuell ein Baugebiet zur Entwicklung an. Das quadratische Gebiet In der Au II ist an drei Seiten von einer Bebauung umgeben und im Norden durch die Bertha-Benz-Straße begrenzt. Auf der Fläche befinden sich Streuobstwiesen, Feldgärten und Brachen.

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