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Kritik zur Premiere

Theater Baden-Baden rückt mit „Hildensaga“ die Frauengestalten des Nibelungenliedes in den Mittelpunkt

Das Nibelungenlied endet mit einem Blutbad. Doch was wäre, wenn sich an einem entscheidenden Punkt der Handlung zwei Frauen verbündet statt bekämpft hätten? Diese Frage steht über der Neuerzählung „Hildensaga“.

Kriemhild (Lisa Schwarzer), Norne (Nadine Kettler), Hagen (Max Herre), Brünhild (Sophia Platz), Giselher (Patrick Schadenberg), Gunther (Michael Laricchia), Siegfried (Viktor Rabl) und Gernot (Kilian Bierwirth) in „Hildensaga“ am Theater Baden-Baden, Premiere 21.01.2023
Eine Königin klagt an: Brünhild (Sophia Platz, Mitte) steht am Hof des Nibelungenkönig Gunther zunächst alleine da, bis Kriemhild (Lisa Schwarzer, links) sich mit ihr verbündet. Foto: Jochen Klenk

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