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Corona wird zur Existenzfrage

Viele Menschen wollen die Baden-Badener Kutschfahrten retten

Kutscherin Sabrina Möller chauffiert seit fünf Jahren Gäste durch Baden-Baden. Während der Pandemie fehlen vor allem Touristen als Kunden. Die Spendenbereitschaft für ihren Betrieb ist riesig.
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Eine tierische Morgen-Toilette steht an: James Lucas lässt das Wasser aus dem Schlauch auf den Pferdehuf perlen und reinigt ihn sanft mit einer Bürste. Das Pferd genießt die kleine Abkühlung und Erfrischung an diesem warmen Morgen.

„Die Tiere kommen nach einer Nacht leider nicht blitzsauber aus dem Stall”, erklärt Sabrina Möller das morgendliche Reinigungsprogramm, während sie ein anderes Pferd striegelt.

Für die Chefin der Kutschfahrten Baden-Baden gehört diese Arbeit zum Ritual vor jeder Ausfahrt. Schließlich sollen ihre Schlesier schön glänzen und einen guten Eindruck auf die Gäste machen, die sie durch Baden-Baden chauffiert.

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