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Landtagswahl im Lockdown

Warum Landtagskandidaten in Baden-Baden in Pandemie-Zeiten auf das Wahlplakat setzen

Coronabedingt verläuft der Landtagswahlkampf in diesem Jahr weitgehend digital. Eine Renaissance erlebt das gute alte Wahlplakat. Wie aus einer Umfrage hervorgeht, wissen die Landtagskandidaten das analoge Werbemittel zu schätzen.

Plakatwahlkampf in Baden-Baden: Die Stadt stellt den Parteien neben den neun Großflächenwänden auch Viereckplakatständer zur Verfügung. Foto: Michael Rudolphi

An Stelle von Versammlungen, Kundgebungen, Hausbesuchen und Infoständen auf öffentlichen Plätzen gibt’s Livestreams, Videoformate, Infos über die eigenen Homepages und den Austausch via Mail oder über die sozialen Medien.

Allerdings verläuft der Landtags-Wahlkampf in Corona-Zeiten nicht nur digital. Es gibt auch noch den Brief und das Telefon, Zeitungsanzeigen, Kandidaten-Flyer und auch wieder viele bunt bebilderte Laternenpfähle und Ständer an den Straßenrändern.

Denn gerade das Wahlplakat erlebt derzeit eine Renaissance. Die Landtagskandidaten im Wahlkreis Baden-Baden wissen die Signalwirkung und Orientierungsfunktion dieses klassischen Werbemittels zu schätzen. Beim Plakatieren müssen sie beachten, dass jede Kommune andere Richtlinien hat.

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