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Geringere Wartezeiten

Wegen Corona setzt sich das Modell „Bestellpraxis“ in Baden-Baden durch

Erst anrufen, dann vorbeikommen: Feste Termine haben Vorteile für Mediziner und Patienten. Die meisten Ärzte in Baden-Baden begrüßen deshalb das Modell. Doch es gibt auch Kritik.

Bestmöglicher Schutz vor Ansteckung: Die meisten Baden-Badener Ärzte wollen das Modell „Bestell- und Terminpraxis“ beibehalten. Die vorherige Terminvereinbarung soll bleiben. Die Patienten dürfen weiter auf kürzere Wartezeiten hoffen. Foto: Gettyimages/filadendron

Die Coronakrise hat nicht nur das öffentliche Leben auf den Kopf gestellt, sondern auch den Besuch beim Arzt stark verändert. Um ihren Patienten und Mitarbeitern in Corona-Zeiten einen bestmöglichen Schutz vor Ansteckung zu bieten, haben die Baden-Badener Mediziner ihre Arbeitsorte als sogenannte Bestell- und Terminpraxen organisiert.

Das heißt, die vorherige Terminvereinbarung ist Pflicht. Wer einen Termin ergattert hat, der darf auf eine geringere Wartezeit als vor der Pandemie hoffen. Nur wenige Patienten dürfen sich gleichzeitig in der Praxis aufhalten.

Zudem wird, wie bei einer Umfrage zu erfahren war, strikt darauf geachtet, dass es nicht zu Kontakten von Infizierten mit Gesunden oder Risikogruppen kommt.

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