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Entscheidung fällt im Juli

Erhält Baden-Baden das Welterbe-Prädikat, könnte die Trinkhalle zum Besucherzentrum werden

Das Unesco-Komitee wird bei einem virtuellen Treffen über die Bewerbung der „Great Spas of Europe“, zu denen auch die Bäderstadt gehört, entscheiden. Es gibt bereits Ideen, wie Baden-Baden sich im Falle einer Nominierung präsentieren könnte.

Geschichtsträchtiger Ort: Die Trinkhalle spielt eine wichtige Rolle in der Baden-Badener Bewerbung für das Welterbe-Prädikat. Bei einer Nominierung der Bäderstadt durch das Unesco-Komitee könnte sie künftig zu einer zentralen Anlaufstelle für Besucher werden. Foto: Klaus Schultes

Ob Baden-Baden mit zehn weiteren „Great Spas of Europe“ den begehrten Titel eines Welterbe-Prädikats erhalten wird, wird sich im Sommer klären.

Das Unesco-Welterbe-Komitee wird sich vom 16. bis 31. Juli virtuell treffen, um neben anderen Anträgen über die serielle und transnationale Bewerbung der elf Bäderstädte zu entscheiden. Das Komitee sollte bereits im vergangenen Jahr im chinesischen Fuzhou tagen.

Die Unesco hatte diesen Termin jedoch wegen der weltweiten Ausbreitung des Coronavirus zunächst auf unbestimmte Zeit verschoben. Nach Auskunft der Deutschen Unesco-Kommission hat das Gremium sich inzwischen darauf verständigt, ein virtuelles Treffen abzuhalten.

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