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Das Forstamt vermarktet selber

Kulinarische Genießer schätzen das Wild aus dem Baden-Badener Stadtwald

Ob Reh, Hirsch oder Wildschwein – die Nachfrage nach Produkten aus regionaler Herkunft nimmt zu. In der Vorweihnachtszeit sind die Metzger der Wildkammer besonders gefordert, um den wachsenden Bedarf zu decken.

Veredeltes Produkt: Rehschinken gehört zu den Waren, die das Forstamt in der Geroldsauer Mühle vermarktet. Foto: Michael Rudolphi

Lust auf „Rehrücken Baden-Baden“? Das ist einer der Klassiker unter den Wildgerichten. Wer diesen Leckerbissen an den bevorstehende Feiertagen auf den Tisch bringen möchte, ist beim Forstamt Baden-Baden an der richtigen Adresse.

In dessen Wildkammer im Stadtteil Lichtental geht es in den Tagen vor Weihnachten turbulent zu. Die beiden Metzger haben alle Hände voll zu tun, um möglichst vielen Kunden den Wunsch nach Wild aus dem Stadtwald zu erfüllen.

Der „Rehrücken Baden-Baden“ zählt zu den traditionellen Gerichten der badischen Küche: Für viele kulinarische Genießer ist der mit Wacholderbeeren gewürzte, mit Speck oder Schwarzwälder Schinken belegte und mit saurer Sahne übergossene Rehrücken, der im Ofen gart, ein echter Hochgenuss und gerade an Festtagen unverzichtbar.

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