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In Sektlaune

Winzersekt aus Baden - wie wird der eigentlich gemacht?

Zum Wohl! Ob an Weihnachten oder Silvester - das Anstoßen mit einem Glas Sekt gehört dazu. Das sagen sich auch Badens Winzer und lassen es prickeln. Sie produzieren in ihren Kellern Schaumweine nach französischem Vorbild.

Flaschengärung: Winzer Robert Schätzle setzt auf das traditionelle Verfahren. Die Sektflaschen stecken in ein Brett mit Löchern, um sie hin und her drehen zu können. Foto: Ramesh Amruth

Sekt oder Champagner? Für Robert Schätzle ist das keine Gewissensfrage. Lässt der Winzer die Korken knallen, ist ihm nur eines wichtig: Der Schaumwein muss nach der „Méthode Traditionelle“ produziert worden sein.

In Baden gibt es etliche Weingüter, die das prickelnde Getränk wie die Franzosen herstellen. „Ohne den Champagner kopieren zu wollen“, sagt Schätzle, dem Schloss Neuweier in Baden-Baden gehört.

Doch in puncto Qualität spielen die Winzer trotzdem in den oberen Ligen mit. Sie vermarkten ihr Produkt als sogenannten Winzersekt – und setzen sich damit von der Massenware aus dem Supermarkt ab.

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