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Mehrtägige Exkursionen verboten

Ausflüge in der Region liegen bei Schulen und Kindergärten in Bühl im Trend

Mehrtägige Exkursionen sind wegen der Corona-Pandemie in diesem Schuljahr verboten. Auch Abschluss- und Studienfahrten fallen deshalb aus. London, Paris und Berlin werden an Schulen in Bühl durch Ausflüge in der Region ersetzt.

Exkursionen sind nach einer langen Corona-Pause wieder erlaubt. Vor den Sommerferien nutzen das viele Klassen und Kindergartengruppen für Ausflüge in der Region. (Symbolbild) Foto: Waltraud Grubitzsch/picture alliance/dpa/dpa-Zentralbild

London, Paris, Stockholm und Berlin sind bei den Schülern in Bühl beliebte Städte für mehrtägige Abschluss- und Studienfahrten. Die aber verbietet das Kultusministerium Baden-Württemberg in diesem Schuljahr wegen Corona.

Für Rik Tausend aus Bühlertal ist das eine große Enttäuschung. Er geht in die zwölfte Klasse der Beruflichen Schule in Achern und wäre jetzt eigentlich auf Studienfahrt in Italien oder Spanien. Die Reise soll im kommenden Schuljahr nachgeholt werden, berichtet der 17-Jährige. „Aber wir müssen auch den Lehrplan durchbekommen. Ich glaube, die Studienfahrt fällt ins Wasser.“

Das treffe vor allem die Schüler, die sich einen Urlaub finanziell nicht leisten könnten, betont Tausend: „Für die ist die Studienfahrt sehr wichtig.“ Kurzfristiger Ersatz für die Reise war eine Wanderung zur Burg Windeck in Bühl mit gemeinsamem Grillen. „Und kommende Woche gibt es noch eine Müllsammelaktion“, ergänzt Tausend.

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