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Projekt bringt Verkehrsbelastung

Sanierung genehmigt: Aus Bühl-Balzhofen soll der PFC-Boden schnellstmöglich verschwinden

Das PFC-Sanierungsprojekt in Bühl rückt näher. Für Balzhofen und Vimbuch oder Oberweier bedeutet das eine vorübergehende Belastung. Der Nutzen soll dagegen langfristig wirken.

Sicheres Trinkwasser: Das ist das Ziel eines Bühler Sanierungsvorhabens, bei dem PFC-belasteter Boden im Umfeld des Wasserwerks Balzhofen entsorgt werden soll. Foto: Bernhard Margull

So schnell wie möglich möchte der Bühler PFC-Beauftragte Markus Benkeser belastetes Bodenmaterial aus dem Umfeld des Balzhofener Wasserwerks in die Bußmatten im Bühler Norden schaffen lassen. Die PFC-Werte im Rohwasser des Wasserwerks seien zwar gering, und per Nanofiltration lasse sich das beherrschen. Es gebe aber keine Sicherheit, dass das auch so bleibe, sagt Benkeser. Deshalb solle es schnell gehen.

Nachdem das PFC-Sanierungsprojekt in den Bußmatten nach längerer Wartezeit jetzt genehmigt wurde, kann nach vierjähriger Vorbereitungszeit die Umsetzung beginnen.

In einem Satz zusammengefasst funktioniert das Vorhaben so: Belastetes Erdmaterial von Flächen, auf denen man zum Handeln gezwungen ist, wird dort verfüllt, wo ein Gewerbegebiet entsteht, und der Boden anschließend versiegelt. Die Bußmatten zählen zu den am stärksten mit PFC verunreinigten Flächen in der Region; sie sind bis zum 270-fachen des Leitwerts belastet.

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