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Diskussionen in Bühl

Angst vor Serviceabbau in den Bühler Stadtteilen

Müssen die Menschen aus den Stadtteilen bald wegen jeder Verwaltungs-Kleinigkeit nach Bühl? Aktuell läuft eine Organisationsuntersuchung, bei der die Gemeindeprüfanstalt die Ortsverwaltungen unter die Lupe nimmt. Die Ortsvorsteher sind in Sorge, die Stadtverwaltung betont hingegen die Offenheit des Prozesses.

Teil der Organisationsuntersuchung: Das Bürgerservice-Center im Rathaus II ist die erste Anlaufstelle in vielen Verwaltungsangelegenheiten. Gemeinsam mit den Ortsverwaltungen bildet es eine Abteilung der Stadtverwaltung. Foto: Bernhard Margull

Zum Jahresende sollen Ergebnisse vorliegen. Die Stadtverwaltung erhofft sich von einer Organisationsuntersuchung des Bürgerservice-Centers und der Ortsverwaltungen Aufschlüsse zum Personalbedarf.

Die Interviews mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern seien bereits geführt, die Gespräche mit den Ortsvorstehern stünden im Sommer an, sagt Daniel Bauer, der Leiter des Fachbereichs Personal – Organisation – Digitalisierung: „Ende des Jahres können die Ergebnisse dann politisch diskutiert werden.“

Dass diese Diskussion intensiv und wohl auch kontrovers werden kann, zeigten die Aussagen von Daniel Fritz und Jürgen Lauten (beide CDU). Die ehrenamtlichen Ortsvorsteher von Weitenung und Eisental hatten in ABB-Interviews deutlich gemacht, dass sie eine Ortsverwaltung für unverzichtbar halten, und eine bereits erfolgte Stundenkürzung des Personals kritisiert.

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