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Kurzarbeit und Lockdown

Bühler Einzelhandel und Gastronomie in der Krise: Hier erzählen sechs Betroffene von ihren Sorgen

Sie berichten von ihren Ängsten und Sorgen: Beschäftigte aus dem Bühler Einzelhandel und der Gastronomie sprechen über die Erfahrungen mit Lockdown und Kurzarbeit.

Arbeitsplatz im Bürgerhaus: Achim Held ist für die gastronomischen Angebote zuständig. Seit einem Jahr aber herrscht dort weitestgehend Ruhe. Foto: Bernhard Margull

Die Gasthäuser sind geschlossen, der Einzelhandel läuft, wenn überhaupt, auf Sparflamme. Branchenverbände warnen vor den wirtschaftlichen Folgen für die Betriebe, vor einer Insolvenz- und Schließungswelle. Wie aber gehen jene Frauen und Männer mit der Situation um, die teilweise schon seit einem Jahr in Kurzarbeit sind – die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter?

Der Acher- und Bühler Bote hat sich mit sechs von ihnen über ihre Einschätzungen, ihre Gefühle und Wünsche unterhalten.

Petra Baumgartner liebt ihre Arbeit und vermisst ihre Gäste und Kolleginnen. Seit November ist die Servicekraft von Böckelers Café am Rathaus in Kurzarbeit, nachdem sie schon im Frühjahr zwei Monate lang nicht hatte arbeiten dürfen. Seit sie vor 13 Jahren in den Betrieb kam, habe sie ihn als gesundes Unternehmen kennengelernt, weshalb sie sich um ihren Arbeitsplatz keine Sorgen macht: „Ich bin trotz der Situation ein optimistisch gestimmter Mensch.“

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