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Umfrage in den Praxen

Fachärzte in Bühl klagen in der Corona-Pandemie über weniger Patienten und höhere Ausgaben

Dramatische Einbrüche bei den Patientenzahlen gab es bei der ersten Coronawelle im Frühjahr. Nach dem erneuten „Lockdown light“ im Herbst sieht es nun zumindest in den Bühler Facharztpraxen besser aus.

Die Corona-Pandemie ist eine Herausforderung: Die Bühler HNO-Ärztin Claudia Wendenburg untersucht eine Patienten. Beide tragen einen Mund-Nasen-Schutz. Foto: Bernhard Margull

Die erste Coronawelle im Frühjahr hat vor allem Facharztpraxen dramatische Einbrüche bei den Patientenzahlen beschert. Nach dem „Lockdown light“ im Herbst sieht es aktuell zumindest für die Fachärzte in Bühl etwas besser aus. Die Herausforderungen durch die Pandemie sind, wie eine Umfrage dieser Redaktion bei Ärzten verschiedener Disziplinen ergab, aber groß.

„Unsere Praxis ist ausgelastet“, berichtet der Bühler Hautarzt Oliver Oser. „Allerdings sagen manche Patienten ihre Termine ab, andere erscheinen gar nicht.“ Im Vergleich zur ersten Welle sei das allerdings in einem noch überschaubaren Umfang. „In der ersten Pandemiewelle im Frühjahr war es deutlich problematischer“, sagt Oser. „Wir hatten große Einbußen. Die Patientenzahl ist im zweiten Quartal ganz erheblich zurückgegangen.“

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