Skip to main content

Desinfektion verlängert Einsätze

Corona-Pandemie belastet Mitarbeiter des DRK-Rettungsdiensts in Mittelbaden stark

Für den Rettungsdienst des DRK sind die Einsätze in Zeiten von Corona sehr viel intensiver geworden. Die Pandemie bedeutet für die Helfer nicht nur eine psychische Belastung.

320 Helfer sind beim Rettungsdienst des DRK-Kreisverbandes Bühl/Achern beschäftigt. Das Foto zeigt sie bei einem Einsatz auf der A5 bei Sinzheim. Durch die Pandemie sind die Einsatzzahlen gestiegen. Foto: Bernhard Margull/Archiv

Seit der Corona-Pandemie ist alles anders. Aus Sicherheitsgründen findet das Gespräch mit Felix Brenneisen, dem Geschäftsführenden Vorstand des DRK-Kreisverbands Bühl/Achern, und Rettungsdienstleiter Johannes Kießner per Videokonferenz statt.

Hygiene und Sicherheit spielen für den Rettungsdienst der Hilfsorganisation in Zeiten der Pandemie eine große Rolle. Durch Corona sind die Einsatzzahlen für den Rettungsdienst und die Krankentransporte intensiver geworden. Brenneisen spricht von zehn bis 15 zusätzlichen Einsätzen pro Tag, auf dem Höhepunkt der dritten Welle waren es sogar 25.

„Covid-19 überlagert aktuell alles“, sagt er. Aus diesem Grund hat das DRK seine Rettungsflotte aufgestockt. Zwei Krankentransportfahrzeuge, die eigentlich nur als Reserve zur Verfügung stehen, wurden für den Dauereinsatz aktiviert.

Kostenlos weiterlesen

  • 7 Tage BNN+ lesen
  • Kein Abo, keine Kosten
  • Weniger Werbung

Informationen zur Verarbeitung personenbezogener Daten finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Die BNN ist berechtigt, Ihre E-Mail-Adresse zur Information über eigene und ähnliche Produkte (wie BNN+, ePaper oder Zeitung) zu nutzen. Sie können der Verwendung jederzeit hier widersprechen, ohne dass hierfür andere als die Übermittlungskosten nach den Basistarifen entstehen.
nach oben Zurück zum Seitenanfang