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Das Bild der Innenstadt verändert sich

Denkmalgeschütztes Haus in Bühls Fußgängerzone: Statt Café kommt ein Finanzdienstleister

In Bühls ältestes Uhren- und Schmuckgeschäft ist ein Finanzdienstleister eingezogen. Eigentlich sollte in dem denkmalgeschützten Gebäude in der Fußgängerzone ein Café entstehen.

Im Stil der Neorenaissance: Das älteste Uhren- und Schmuckgeschäft der Stadt Bühl hat eine repräsentative Fassade. Jetzt ist ein Finanzdienstleister eingezogen. Foto: Ulrich Coenen

Das Bild hat sich verändert. Dort, wo sich bis Ende 2019 das älteste Uhren- und Schmuckgeschäft der Stadt befand, gibt es heute einen Finanzdienstleister.

Der Kehler Architekt und Projektentwickler Jürgen Grossman, der das denkmalgeschützte Wohn- und Geschäftshaus in der Schwanenstraße 1 vor zwei Jahren über seine Swanone GmbH von der Familie Durst erworben hat, hat sich für diese in einer Fußgängerzone ungewöhnliche Lösung entschieden.

Siegfried Durst hat sein Juweliergeschäft, dessen Geschichte sich bis ins frühe 20. Jahrhundert zurückverfolgen lässt, aus Altersgründen aufgegeben. Grossmann wollte im Ladenlokal ursprünglich ein Café einrichten und suchte einen Gastronomen als Pächter.

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