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Stadt Bühl muss handeln

Der Schandfleck Hundseck wird nochmals kleiner - um Passanten zu schützen

Erneut wird ein Teil des maroden Immobilie auf der Hundseck vom Bagger abgerissen. Ein Gutachter stellte die Einsturzgefahr am ehemaligen Knappschaftsheim fest. Die Stadt Bühl muss die Gefahr für Passanten und Autofahrer beseitigen.

Der erste Biss: Beim weiteren Teilabriss der ehemaligen Herberge ist Vorsicht geboten. Nur die nach Gutachter-Einschätzung einsturzgefährdeten Gebäudeteile dürfen entfernt werden. Foto: Bernhard Margull

Wieder schlägt ein Abrissbagger seine Schaufel in die Mauern des ehemaligen Knappschaftsheimes Hundseck. Nach etlichen Jahren heftigen Tauziehens der kommunalen Behörden mit den Besitzern wird nun ein weiterer Teil des maroden Gebäudes direkt an der B500 abgerissen.

Der Schandfleck direkt neben dem Tourismusmagnet Schwarzwaldhochstraße und Nationalpark verschwindet aber nicht völlig: Nur der für die Passanten gefährliche Teil des historischen Gebäudes wird abgetragen.

„Dass wir hier einschreiten müssen, macht uns wirklich keinen Spaß“, sagt Corina Bergmaier, Fachbereichsleiterin Wirtschaftsförderung/Baurecht bei der Stadt Bühl, mit Blick auf den dröhnenden Bagger im strömenden Regen. Die Stadt Bühl ist im Rahmen der Verwaltungsgemeinschaft mit Ottersweier für den Abriss zuständig.

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