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O Tannenbaum....

Die sieben klassischen Fehler bei der Pflege des Weihnachtsbaumes

Verbraucher lockt es auch in diesen Tagen traditionsgemäß zum Weihnachtsbaumkauf. Dabei können viele Fehler passieren, weiß der Christbaumverband Baden-Württemberg.

Saftiges Tannengrün, weiche Nadeln, schön dicht verzweigt und hochgewachsen - die Auswahl des perfekten Weihnachtsbaumes unterliegt strengen Auswahlkriterien des Verbrauchers. Bei falscher Pflege kann jedoch selbst der schönste Weihnachtsbaum zur Enttäuschung werden. Foto: Peshkov/unsplash

Jedes Jahr finden nach Angaben des Christbaumverband Baden-Württemberg rund 2,5 Millionen Weihnachtsbäume einen Platz in festlich dekorierten Wohnzimmern. Dabei stammt die Hälfte der Nadelbäume aus heimischen Kulturen, die übrigen werden aus dem Norden importiert.

„Den Richtigen“ auszusuchen, das fällt dem einen oder anderen Verbraucher schwer. Mit strengen Auswahlkriterien wird jeder einzelne Baum auf der Verkaufsfläche begutachtet. Saftiges Tannengrün, weiche Nadeln, schön dicht verzweigt und hochgewachsen: So soll er aussehen, der perfekte Weihnachtsbaum.

Manfred Graf, Vorsitzender des Christbaumverbands, weiß, dass nicht nur die Ästhetik des Baumes eine Rolle spielt. Er kritisiert die steigenden Qualitätsansprüche der Kunden. „Was vor 30 Jahren noch als Top Baum galt, wird heute vom Verbraucher als Billigware abgestempelt“, bemängelt er. Doch die Natur gibt nun mal her, was sie für richtig hält, so Graf. Und bei falscher Pflege kann selbst der „schönste“ Weihnachtsbaum nach kurzer Zeit zu großer Enttäuschung führen.

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