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So wurde der Kamin des Bühler Furnierwerks gesprengt

Fast völlig unbemerkt wurde am Samstag der 35 Meter hohe Kamin des Bühler Furnierwerks gesprengt. Das Ganze wurde wochenlang vorbereitet.
von Michael Brück
4 Minuten
von Michael Brück
4 Minuten

Neun Bohrlöcher hat Helmut Hörig vorbereitet. Die würden schon ausreichen, um den Schlot vom Sockel zu stoßen, sagt der erfahrene Sprengmeister.

Er muss es wissen. Immerhin hat er mittlerweile einen ordentlichen Erfahrungsschatz im Sprengen von hohen Türmen gesammelt. 14 seien es schon gewesen, erzählt Hörig. Vom Kirchturm bis hin zum alten Fabrik-Schornstein.

„Dieser hier ist einer der Kleineren. Unsere höchsten Kamine lagen so bei 75 Metern, also mehr als dem Doppelten“, erzählt er. Aber: Kein Grund, die Aufgabe zu unterschätzen, für die ihn Antonio Udassi, einer der beiden Geschäftsführer des Furnierwerk Bühler Spankorbfabrik engagiert hatte.

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