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Sanierung oder Verkauf?

Fragezeichen hinter Neubau: Entscheidung über Gemeindehaus in Bühl steht aus

Die Fragezeichen hinter der Zukunft des Bühler Hauses Alban Stolz werden größer. Während die Pfarrgemeinde wieder über die Frage von Verkauf oder Sanierung diskutiert, hat die Stadtverwaltung mit Blick auf den Neubau eine möglicherweise weitreichende Entscheidung getroffen.

Objekt der Diskussion: Die Frage, ob das Haus Alban Stolz verkauft und abgerissen oder doch saniert werden soll, bleibt weiter unbeantwortet. In der Folge lässt die Volksbank Pläne für einen Neubau ruhen. Foto: Bernhard Margull

Hinter der Zukunft des Hauses Alban Stolz in der Bühler Wiedigstraße steht weiter ein großes Fragezeichen. In einem Schreiben an die Redaktion macht Pfarradministrator Manfred Woschek von der Seelsorgeeinheit Bühl/Vimbuch deutlich, dass noch keine Entscheidung getroffen sei.

Er reagiert damit auf eine Aussage von Bernhard Götz. Der Vorsitzende des Pfarrgemeinderats, der auch Mitglied im Stiftungsrat ist, hatte gesagt, dass ein Verkauf des Gemeindehauses derzeit nicht mehr aktuell sei.

Der Wunsch nach dem Erhalt des Gebäudes sei vor allem aus den Pfarrgemeinden Vimbuch und Weitenung gekommen, so Götz. Er betonte aber ausdrücklich, dass die beiden neuen Pfarrer ein Wörtchen mitzureden hätten.

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