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Horste in der Region

In und um Bühl klappern 41 Storchenpaare und ihre Jungen

Nach über fünf Jahrzehnten gibt es wieder ein Storchen-Pärchen in der Bühler Innenstadt. Wie es dazu kam und warum Störche auch sehr grausam sein können, erklärt die Storchenbetreuerin für den südlichen Landkreis Rastatt.
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Jetzt geht es den Storchen-Küken ans Bein. Im Korb des Hubsteigers fährt Elke Henschel hoch zu den Horsten im südlichen Landkreis Rastatt. „Wir nähern uns ganz langsam, halten immer wieder an. Sonst erschrecken die Vögel“, erklärt Henschel, die zusammen mit Storchenexperte Josef Günther aus Bühl-Moos die Tiere in der Region betreut.

„Nähern wir uns zu schnell, kann es sein, dass der Storch seine Babys für immer verlässt und sie verhungern.“ Manche Küken bekämen es auch so mit der Angst zu tun, dass sie aus dem Nest springen, berichtet Henschel. „Das ist der sichere Tod.“

Nähern wir uns zu schnell, kann es sein, dass der Storch seine Babys für immer verlässt und sie verhungern.
Elke Henschel, Storchenbetreuerin

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