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Sorgen an Weihnachten

Abgetauchte Jennifer M.: Patentante ist traurig und wütend

Die 17-Jährige aus Bühl verschwand am 23. Dezember erneut, nachdem sie kurz vorher die Polizei in Bremen gefunden hatte. Ihre Patentante ist fassungslos über das Verhalten der Bremer Behörden.

Familie M. aus Bühl hatte Mitte Dezember in Bremen nach ihrer vermissten Tochter Jennifer mit Flugblättern gesucht. Foto: privat

Victoria Schiefer ist traurig und wütend zugleich. Es ist Heiligabend, doch der Patentante der 17-jährigen Jennifer M., die am Vortag von der Polizei in Bremen zum zweiten Mal als vermisst gemeldet wurde, ist wahrhaftig nicht weihnachtlich zumute.

„Wir waren gestern auf der Fahrt nach Bremen, als wir die Mitteilung erhielten, dass Jennifer nicht mehr in der Obhut des Jugendamtes sei und ihr Aufenthaltsort unbekannt“, erzählt Schiefer. Monatelang hatte die Familie Jennifer M. gesucht. Mitte Dezember hatte die Polizei in Bremen die junge Frau gefunden.

„Wir wissen nicht, wie das passieren konnte. Jennifers Eltern waren schon vorher in Bremen gewesen, haben aber nicht ein Mal die Möglichkeit erhalten, mit ihrer Tochter zu sprechen. Man gab ihnen auch keine Adresse, wo diese sich aufhielt.“

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