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Verluste in Millionenhöhe

Kartbahn statt Autokino: Bühler Eventmanager versucht in der Krise flexibel zu bleiben

Der Eventmanager Axel Sator macht wegen der Corona-Pandemie Millionenverluste. In der Krise bleibt der Unternehmer flexibel: Sein Autokino verwandelte er jetzt in eine Kartbahn.

Rote Ampel: Großveranstaltungen sollen in Deutschland mindestens bis zum 31. Dezember verboten bleiben. Der Bühler Eventmanager Axel Sator will seine Verluste mit einer neuen Gokart-Bahn abfedern. Foto: Dominic Körner

Die Corona-Pandemie trifft Axel Sator bis ins Mark. Durch das Verbot von Großveranstaltungen, das mindestens bis zum 31. Dezember gelten soll, macht der Bühler Eventmanager einen Millionenverlust. Sator sieht die gesamte Branche in Gefahr. Nun entwickelt er ein Corona-Konzept für Großveranstaltungen, das im neuen Jahr greifen soll.

Bis dahin will Sator den Kopf über Wasser halten, indem er sich immer wieder neu erfindet. Am Samstag eröffnete er eine Kartbahn in den Bühler Bußmatten.

Die Sator Events GmbH betreute Veranstaltungen mit mehr als 10.000 Besuchern. Zu ihren Kunden zählten das Zelt-Musik-Festival auf dem Freiburger Mundelshof, das Fest in Karlsruhe und die Pfännle-Tour von SWR1. Dann kam Corona.

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