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Kritik von Bühler Architekten am Verfahren

Regierungspräsidium Karlsruhe stoppt Architektenwettbewerb für Kindergarten Moos

Der Neubau des Kindergartens im Bühler Stadtteil Moos sorgt für Streit zwischen Stadt und Architekten. Die Zulassung der Teilnehmer für den Architektenwettbewerb steht in der Kritik.

Streitfall: Der Architektenwettbewerb für den Neubau des Kindergartens in Moos beschäftigt die Vergabestelle des Regierungspräsidiums Karlsruhe. Foto: Bernhard Margull

Die Vergabestelle des Regierungspräsidiums Karlsruhe hat den Architektenwettbewerb für den Neubau des Kindergartens Moos gestoppt. Nachdem sich ein Architekt über das aus seiner Sicht unfaire Auswahlverfahren beschwert hat, landete der Fall dort.

Das Regierungspräsidium gibt sich zugeknöpft. „Das Verfahren vor der Vergabekammer ist wie die meisten Verwaltungsverfahren nicht öffentlich, sondern nur parteiöffentlich“, erklärt Pressesprecherin Clara Reuß auf Anfrage. „Daher können wir Ihnen keine Auskünfte zum Inhalt oder Hintergrund geben.“

Das Architekturbüro Thomas Thiele in Freiburg, das von der Stadt mit der Umsetzung des nicht offenen Realisierungswettbewerbs beauftragt wurde, hat den Teilnehmern inzwischen mitgeteilt, dass das Verfahren stockt. Diese E-Mail liegt der Redaktion vor.

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