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In der Reha kam die Idee

Mit ihren Strichzeichnungen begeistert Bühlerin Hunderttausende

Am Anfang war es eine Spielerei in der Therapie nach einer schweren Erkrankung. Dann sind die Strichzeichnungen für Andrea Lienhart ein zweites berufliches Standbein geworden. Ihre Postkarten haben sich bereits mehr als eine halbe Million mal verkauft.

Andrea Lienhart feiert mit ihren Zeichnungen groß Erfolge. Foto: Stefan Fehr/BNN

Andrea Lienhart macht das mit links. Wenn sie neue Postkarten oder Illustrationen für Bücher entwirft, nimmt die Rechtshänderin den Stift in die linke Hand. Ein Spleen ist das nicht, es ist vielmehr zur Grundlage einer höchst ungewöhnlichen und erfolgreichen Geschäftsidee geworden.

Jetzt hat die Management-Trainerin und Autorin, die aus Balzhofen stammt und heute in Freiburg lebt und arbeitet, ein weiteres Kapitel dieser ganz besonderen Geschichte geschrieben und zwei neue Bücher veröffentlicht.

Am Anfang war es ein Spiel, ein Spiel mit einem ernsten Hintergrund. Nach einer schweren Erkrankung saß Lienhart in der Reha in einer Kunsttherapie, in der sie aufgefordert wurde, den Stift in die linke Hand zu nehmen und drauf los zu zeichnen. „Das war spaßig“, erinnert sie sich.

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