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Dauerbrenner: Verfallendes Kurhaus

An der Kurhausruine Hundseck rückt wieder der Bagger an

Ein weiteres, trauriges Kapitel kommt zur Geschichte des ehemaligen Kurhauses Hundseck dazu. Die zerfallende Immobilie stellt eine Gefahr dar. Die Baurechtsbehörde der Stadt Bühl handelte erneut und lässt einen Bagger für einen weiteren Teilabriss anrücken.

Schandfleck: Die Kurhausruine Hundseck ist nach dem Teilabriss 2012 erneut einsturzgefährdet. Im Januar rückt wieder der Bagger an. Foto: Ulrich Coenen

Zur Blütezeit der Schwarzwaldhochstraße hatte das Kurhaus Hundseck einen guten Namen. Seit Jahren ist es Ruine und für die Menschen in der Region ebenso ein Dauerärgernis wie für die Kommunalverwaltungen in Ottersweier und Bühl. Nun bekommt die unendlich erscheinende Geschichte ein weiteres trauriges Kapitel hinzu gefügt. Von der Baurechtsbehörde der Stadt Bühl kam nun eine weitere Abbruchverfügung mit der Androhung einer Ersatzvornahme.

„Sofern es die Witterung erlaubt, rückt am 11. Januar das Abbruchunternehmen an“, bestätigt Bühls Oberbürgermeister Hubert Schnurr auf Anfrage der Redaktion. Der Baurechtsbehörde geht es um die Verkehrssicherungspflicht.

Wer in diesen Tagen an der Hundseck spazieren geht, sieht die Zeichen des Verfalls deutlich. Das ist nun nichts neues, aber es kann auch gefährlich werden. Für Passanten ebenso wie für den Straßenverkehr. Und deshalb sieht sich die Baurechtsbehörde gezwungen, zu handeln.

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