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Berlin grüßt

Hybridlok-Test im Achertal: SWEG setzt auf Umweltaspekt

Berlin im Achertal? Nein, die Hauptstädter suchen nicht vermehrt die Schwarzwald-Idylle vor den Toren Acherns. In diesem Fall geht es um Güterverkehr auf der Schiene.

Zwei Antriebsepochen: Die neue Prima H3 aus dem Hause Alstom und eine konventionelle Dieselkollegin im Bahnhof Ottenhöfen im Achertal. Dort endet die gut zehn Kilometer lange Nebenbahn. Foto: Foto: Thomas Gries

Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin! Alter Schlachtenbummler-Gesang im Fußball, wenn das Team des Herzens den Einzug ins Finale des DFB-Pokals geschafft hat. Gut in Baden, gehört jetzt derzeit kein Club zum engeren Kreis der Anwärter, aber ein bisschen Berlin gibt es zumindest namentlich derzeit im beschaulichen Achertal.

Wie die Bundeshauptstadt heißt eine topmoderne Lokomotive des Schienenfahrzeugherstellers Alstom, die von der Südwestdeutschen Landesverkehrs-AG (SWEG) auf der gut zehn Kilometer langen Strecke zwischen Achern und Ottenhöfen getestet wird.

Es ist keine konventionelle Diesellok. „Es handelt sich um eine Prima H3-Hybridlokomotive“, bestätigt Christoph Meichsner, beim südwestdeutschen Verkehrsdienstleister für Marketing und Kommunikation zuständig, auf Anfrage der Redaktion. Die SWEG hat die Lok von Alstom angemietet. Die Maschine „soll für leichten Streckendienst und Rangiertätigkeiten verwendet werden“.

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