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Johanna Balaskas arbeitet beim Goethe-Institut

Vom Land in die Millionenmetropole: Wie Bühls Ex-Kämmerin ihre neue Heimat Tokio erlebt

Manche Erfahrung, die Johanna Balaskas in Tokio sammelt, nennt sie speziell. Die frühere Kämmerin der Stadt Bühl ist Verwaltungsleiterin des Goethe-Instituts. Und auch im Fernen Osten bestimmte zuletzt Corona den Alltag.

Johanna Balaskas, ehemalige Kämmerin der Stadt Bühl ist jetzt Verwaltungschefin im Goethe-Institut in der Millionenmentropole Tokio. Foto: Balaskas/Eugene Hoshiko/AP/dpa

Bühl ist weit und manchmal doch so nah. Es war im Mai, als Johanna Balaskas in der ARD-Mediathek auf einen Beitrag in den Tagesthemen stieß, in dem die städtische Videokonferenz-Lösung „Palim, Palim“ vorgestellt wurde.

„Mein Institutsleiter hatte es gefunden“, sagt Balaskas. „Das war auch hier ein echter Knüller.“ Hier, das heißt Japan, das heißt die Mega-Metropole Tokio, wo die frühere Kämmerin der Bühler Stadtverwaltung als Verwaltungsleiterin des Goethe-Instituts arbeitet. Im Frühjahr 2019 hatte die gebürtige Sasbachriederin nach mehr als 25 Jahren die Stadtverwaltung verlassen.

„In den ersten Wochen, nein, Monaten, bin ich hier quasi mit offenem Mund und Riesenaugen den Gehweg entlang marschiert und hab‘ mir fast den Hals verdreht vor Staunen“, erzählt sie.

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