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Unterschiedliche Erfahrungen

Wie ein Rabbiner und ein Geschichtsforscher jüdisches Leben in Mittelbaden sehen

Die Zahl der antisemitisch motivierten Straftaten hat einen Höchststand erreicht. Josef Schuster, Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland wertet das als „absolut alarmierend“ und als Armutszeugnis für das Land. Doch wie ist die Situation für Juden in Mittelbaden?

Mann des Dialogs: Rabbiner Daniel Naftoli Surovtsev von der Israeltischen Kultusgemeinde Baden-Baden in der Synagoge in der Werderstraße. Sie ist auch Gotteshaus für Juden aus Bühl und Rastatt. Foto: Jörg Seiler

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