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Archive sammeln Material

Wie Stadtarchive in Mittelbaden in Zukunft an die Corona-Pandemie erinnern

Wie erinnern sich die Menschen in hundert Jahren an die Corona-Pandemie? Das beeinflussen nicht zuletzt die Stadtarchive. Schon jetzt sammeln sie Material, das einen Eindruck von unserer Zeit vermittelt.

Plakate und Masken: Karin Hegen-Wagle sammelt im Archiv der Stadt Gaggenau Erinnerungsstücke an die Corona-Pandemie. Sie zeigen unter anderem, wie die Stadtverwaltung zum Schutz der Bevölkerung beigetragen hat. Foto: Sandra Müller / Stadt Gaggenau

Mund-Nasen-Masken, Plakate mit den Abstandsregeln, Zeitungsartikel: Das Stadtarchiv in Gaggenau hat längst begonnen, Erinnerungsstücke an die Corona-Pandemie zu sammeln. Das Team um Karin Hegen-Wagle hält nach allem Ausschau, was den Menschen von morgen einen Eindruck von dieser außergewöhnlichen Zeit vermitteln kann.

Damit ist es nicht allein. Auch die Stadtarchive in Baden-Baden und Rastatt tragen Material zusammen, ebenso Archive im Landkreis Karlsruhe. Auf Nachfrage der BNN erklären sie, was sie sammeln und wie sie das Material auswählen.

„Unsere Corona-Sammlung umfasst bereits zahlreiche Fotos, Internetseiten, Videobotschaften, Verordnungen, Presseberichte, Aushänge, Hinweis- und Verbotstafeln, Tagespläne des Theaters und vieles mehr“, sagt Heike Kronenwett. Sie leitet das Stadtmuseum und das Stadtarchiv in Baden-Baden.

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