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Öffnung ab März gefordert

Einzelhändler in Mittelbaden sehen sich kurz vor dem Kollaps

Einzelhändler aus Gaggenau, Gernsbach, Bühl und Achern kritisieren die Politik scharf. Sie fordern, dass sie ihre Geschäfte ab dem 1. März wieder öffnen dürfen – und verweisen darauf, dass sie nicht mehr lange durchhalten können.

Im Schaufenster ihres Ladens „Jeans-Moden“ in der Gaggenauer Fußgängerzone weist Melitta Strack auf die Möglichkeit hin, Waren zu bestellen und abzuholen. Foto: Thomas Dorscheid

Ab dem 1. März muss die Politik den Einzelhändlern erlauben, ihre Läden wieder zu öffnen. Das forderten Unternehmer aus Gaggenau, Gernsbach, Bühl und Achern bei einer Videokonferenz am Montag. Eingeladen hatte die Werbegemeinschaft Gaggenau.

Von „politischem Versagen“ spricht Philipp Schäfer vom gleichnamigen Schuhgeschäft in Achern und Offenburg, sollten die Läden auch im März geschlossen bleiben.

„Es gibt keinen Grund, warum wir nicht öffnen dürfen“, sagt er. „Wir haben unsere Hausaufgaben gemacht“, bestätigt Christoph Engelhardt. „Wir haben Hygienekonzepte erstellt, es gelten Zutrittsbeschränkungen und die Maskenpflicht“, sagt der Inhaber eines Haushaltswarengeschäfts in Bühl.

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