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Pilotprojekt im Murgtal

Kritik an eWayBW: Gaggenauer Spediteur Hurrle sieht keine Zukunft für Oberleitungs-Lkw

Der Gaggenauer Spediteur Hurrle sieht keine Zukunft für den Oberleitungs-Lkw. Die Umsetzung sei zu teuer und zu aufwendig, betont er. Auch dem baldigen Versuch im MurgtaI steht er kritisch gegenüber.

Keine Anhänger der Oberleitungstechnik: Die Geschäftsführer Ingo und Ferdinand Hurrle (von links) mit einem CNG-Erdgasfahrzeug von Iveco (links) und einem Diesel-Truck von Mercedes. Der Fuhrpark zählt 40 Groß-Lkw. Foto: Patrick Hirschfeld

Unternehmer Ferdinand Hurrle schüttelt mit dem Kopf, wenn die Rede auf das Thema Oberleitungen für Lkw kommt. Nein, diese Technologie wird sich nicht durchsetzen, zeigt er sich im BNN-Gespräch sicher.

Auch eWayBW, den voraussichtlich im Juni beginnenden dreijährigen Praxistest mit Oberleitungs-Hybrid-Lkw auf der B462 im Murgtal, hält er für wenig sinnvoll. Die Mehrzahl der Spediteure denkt in diese Richtung, sagt er.

Ferdinand Hurrle ist zusammen mit seinem Sohn Ingo Geschäftsführer von Hurrle Spezialtransporte in Gaggenau-Ottenau, er kann auf langjährige Erfahrung mit Groß-Lkw verweisen: Für das Unternehmen sind rund um den riesigen Themenbereich Abfallwirtschaft/Ressourcenschonung 40 Groß-Lkw im Dauerdienst auf den Straßen unterwegs.

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