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Alternative Intervallfasten

Experten aus dem Murgtal raten von radikalen Fastenkuren ab

Die Fastenzeit nehmen viele Menschen zum Anlass, 40 Tage auf Alkohol, das Handy oder bestimmtes Essen zu verzichten. Zwei Experten aus dem Murgtal erklären, warum das Intervallfasten die gesündeste Methode ist.

Schwieriger Verzicht: Beim sogenannten Heilfasten nach Buchinger stehen hauptsächlich verschiedene Säfte und Gemüsebrühe auf dem Speiseplan. Die Experten aus dem Murgtal sehen diese Art des Fastens kritisch. Foto: Robert Günther/picture alliance

40 Tage Verzicht auf bestimmtes Essen, Alkohol oder das Handy: Die Fastenzeit hat viele Gesichter. Sie startet an diesem Mittwoch und dauert bis zum 3. April. Viele Menschen setzen sich neben der religiösen Motivation in dieser Zeit das Ziel, ein paar Kilos zu verlieren.

Das sei nur bedingt möglich, sind sich die zertifizierte Ernährungsberaterin Beate Benning-Gross aus Hilpertsau und der Psychiater Sergej Jäckel aus Gernsbach auf BNN-Nachfrage einig.

Radikale Varianten wie das Heilfasten und Nullfasten halten sie für völlig ungeeignet zum Abnehmen. Nach Ende dieses abrupten Verzichts lagere der Körper schnell wieder Fett ein, weil er sich auf eine erneute Hungerperiode einstellt. Wegen diesem Jojo-Effekt nehmen Betroffene laut Benning-Gross eher zu als ab.

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