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In Kot gewälzt

„Fell ging ihm aus“: Gaggenauerin spricht über Erkrankung ihres Hundes an Fuchsräude

Die als Fuchsräude bekannte Milbenkrankheit breitet sich im Murgtal aus. Der Hund der Gaggenauerin Konstanze Bähr etwa wälzte sich in Fuchskot und erkrankte: „Das Fell ging ihm teilweise aus, und er hatte den typischen Ausschlag auf der Haut.“

Ein Fuchs unterwegs im bewohnten Gebiet: Wenn Wildtiere die Scheu vor Menschen verlieren, kann dies Probleme verursachen. Foto: Annette Riedl picture alliance/dpa

Längst nicht jeder Hund ist gefährdet, erklärt der Wildtierbeauftragte Martin Hauser. Dazu müsse es quasi zu einem direkten Kontakt zwischen Hund und Fuchs kommen, damit die Milben übertragen werden können.

Die Reaktionen auf eine solche Ansteckung, zu der es beispielsweise komme, wenn Hunde beim Waldspaziergang nicht angeleint sind und etwa in einem Fuchsbau schnüffeln oder graben, falle unterschiedlich aus.

Während das eine Tier höllisch leide, bemerke man den Befall bei anderen möglicherweise nicht, weiß Tierarzt Balthasar Schmitz aus Rastatt. „Wer in Sorge ist, dass sein Tier in irgendeiner Weise indirekten oder auch direkten Kontakt mit dem Fuchs bekommen könnte, der finde eine Reihe durchaus wirksamer Präparate, die entweder als Tablette oder als Tropfen verabreicht werden.“

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