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Bis Anfang Februar

Besondere Krippe mit lebensgroßen Figuren in Forbach kann noch besichtigt werden

Es gibt das ganze Jahr über genügend Gründe, die Forbacher katholische Kirche St. Johannes Baptista, dem imposanten Erscheinungsbild wegen auch als „Murgtaldom“ bezeichnet, zu besuchen. Auffallend viele Menschen kommen jedoch um das Weihnachtsfest.

Die fast lebensgroßen Figuren der Weihnachtskrippe im Forbacher Murgtaldom gefallen durch filigrane Schnitztechnik. Viele liebevolle Kleinigkeiten verstecken sich aber in der reichhaltigen szenischen Ausschmückung des Krippenspiels und lassen sich erst auf den zweiten Blick entdecken.  Foto: Reinhold Bauer

In Forbach gibt es eine ganz besondere Weihnachtskrippe zu bestaunen. Gewiss beeindruckt, rechts des Altarraums, die über zimmerhohe Krippe, welche vor 35 Jahren von der katholischen Jugend konstruiert und gebaut wurde. Fast menschengroß sind die filigranen holzgeschnitzten Figuren, die im einfachen Stallgebäude das Jesuskind anbeten.

„Um das ganze Ensemble samt den Heiligen Drei Königen aufzubauen, benötigen drei Mann zwei volle Tage“ erzählt Robert Merkel, der hier seit neun Jahren das Messner-Amt ausübt.

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