Skip to main content

„Mission“ kostet fast 80.000 Euro

Forbacher „Namenspapst“ Gotta will Elon Musk überzeugen

Die „Mission Zeron“ ist voll im Gang, das Ende offen. „Namenspapst“ Manfred Gotta aus Forbach-Hundsbach will mit seinem Sohn Julian den Tesla-Boss Elon Musk von ihrem Konzept zu den erneuerbaren Energien überzeugen. Ein persönliches Treffen ist das Ziel, deshalb ist Julian Gotta mit einem Begleiter bereits in den USA.

Richtig investiert: Für das aufwändige Vorhaben, Elon Musk von ihrem Konzept zu überzeugen, verkauften Manfred Gotta und Sohn Julian ihren Landrover Defender. Foto: Nicolai Brunn

Kostenlos weiterlesen

  • 7 Tage BNN+ lesen
  • Kein Abo, keine Kosten
  • Weniger Werbung

Bei der Nutzung unseres Angebots gelten unsere AGB und die Widerrufsbelehrung. Informationen zur Verarbeitung personenbezogener Daten finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Die BNN ist berechtigt, Ihre E-Mail-Adresse zur Information über eigene und ähnliche Produkte (wie BNN+, ePaper oder Zeitung) zu nutzen. Sie können der Verwendung jederzeit hier widersprechen, ohne dass hierfür andere als die Übermittlungskosten nach den Basistarifen entstehen.
nach oben Zurück zum Seitenanfang