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Keine zweite Amtszeit

Katrin Buhrke tritt bei Bürgermeisterwahl in Forbach nicht mehr an

Katrin Buhrke wird sich am 13. März 2022 nicht für eine zweite Amtszeit als Bürgermeisterin von Forbach zur Wahl stellen. Dies hat sie am Dienstagabend bekanntgegeben.

Katrin Buhrke, Bürgermeisterin der Gemeinde Forbach
Katrin Buhrke, Bürgermeisterin der Gemeinde Forbach, möchte keine zweite Amtszeit. Foto: Reinhold Bauer

Sie äußerte sich im Rahmen der Bekanntgaben am Ende der öffentlichen Gemeinderatssitzung. Sie habe die Entscheidung klar, aber nicht emotionslos getroffen, führte sie aus. Gründe nannte sie keine, aber sie habe „viele Erfahrungen gemacht“ in ihrer Amtszeit, die zu ihrer Entscheidung beigetragen hätten.

Die erste Veröffentlichung der Stellenanzeige im Staatsanzeiger Baden-Württemberg soll am Freitag, 17. Dezember, erfolgen. Spätestens bis dahin hätte sich Buhrke erklären müssen, denn in der Veröffentlichung wird der Hinweis erscheinen, ob sich die Stelleninhaberin wieder bewirbt – oder eben nicht.

Bewerbungen können ab dem Folgetag der Ausschreibung, also dem 18. Dezember, bis zum 14. Februar, 18 Uhr, eingereicht werden. Ein eventueller zweiter Wahlgang wird in Forbach am Sonntag, 3. April, stattfinden. Am 16. März 2014 war Katrin Buhrke (parteilos) mit 37 Jahren erstmals Bürgermeisterin geworden. Mit 64,8 Prozent der abgegebenen Stimmen hatte die Rechtsanwältin aus Heidelberg, die in Forbach aufgewachsen ist, Amtsinhaber Kuno Kußmann (CDU) abgelöst. Ihre erste Amtsperiode endet mit Ablauf des 31. Mai 2022.

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